Die digitale Transformation bringt neue Schwachstellen mit sich

Die Beziehungen zu Drittanbietern bieten Cyberkriminellen viele Möglichkeiten

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Die digitale Transformation ist für jedes Unternehmen unerlässlich, das seinen Kunden einen Mehrwert bieten und in einem hart umkämpften Umfeld relevant bleiben möchte. Ob es darum geht, eine bestehende Infrastruktur auf eine Cloud-Plattform zu verlagern oder IoT-Geräte und Analysen in Geschäftsmodelle zu integrieren – diese Technologien ermöglichen es Unternehmen, ihre Effizienz zu steigern, Kosten zu senken und neue Kundenangebote zu schaffen, die das Wachstum vorantreiben. Die digitale Transformation ermöglicht Unternehmen zwar Innovationen, aber es entstehen auch neue Schwachstellen, die die wichtigste Ressource eines Unternehmens – Daten – einem erhöhten Risiko aussetzen!

Angriffe auf Unternehmensdaten erreichen epische Ausmaße. Schlagen Sie einfach eine Zeitung auf oder stöbern Sie in den neuesten sozialen Medien, und Sie werden sehen, dass große und kleine Unternehmen mit hochkarätigen Datenverstößen konfrontiert sind. Diese Ereignisse finden ihren Weg in die Vorstandsetagen, wobei Überlegungen zur Cybersicherheit zunehmend eine strategische Rolle im Geschäftsleben spielen. Während Unternehmen die Auswirkungen einer Verletzung auf ihre Marke, ihren Ruf und ihren Gewinn bewerten, arbeiten IT-Sicherheitsexperten mit Hochdruck daran, die Quelle dieser Angriffe zu entdecken.

Was ist neben dem eigentlichen Verstoß selbst das gemeinsame Thema der folgenden Beispiele:

In jedem Fall dreht sich das zugrunde liegende Thema darum, dass Hacker in die Netzwerke der wichtigsten Drittanbieter der jeweiligen Organisation eingedrungen sind, um die Kontrolle über private Mitarbeiterdaten und kritische Infrastruktur zu erlangen, darunter auch die Kronjuwelen eines Unternehmens, sein geistiges Eigentum (IP).

Mit der steigenden Anzahl von Drittanbietern, mit denen ein Unternehmen Geschäftsbeziehungen unterhält, steigt auch das Cyberrisiko. IT-Sicherheitsexperten befassen sich in ihrer Bedrohungslandschaft verstärkt mit dem Risikomanagement von Anbietern, und in einigen Unternehmen ist dies sogar zur obersten Priorität geworden. Die Bewertung von Anbietern, um zu verstehen, welche IT-Sicherheits- und Datenschutzrichtlinien und -verfahren befolgt werden, sowie die kontinuierliche Überwachung sowohl der Geschäfts- als auch der Datenrisiken sind entscheidende Komponenten für das Management von Risiken durch Drittanbieter. In Zeiten der digitalen Transformation ist die Notwendigkeit einer angemessenen Sorgfaltspflicht größer denn je.

Prevalent unterstützt Unternehmen beim Management von Risiken durch Dritte. Es ist die einzige einheitliche Plattform der Branche, die eine leistungsstarke Kombination aus automatisierten, risikobasierten Bewertungen, kontinuierlicher Überwachung und Austausch von Nachweisen für die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und ihren Lieferanten integriert. Die umsetzbaren Informationen von Prevalent bieten einen umfassenden Überblick über Lieferantenrisiken und sorgen so für maximale Effizienz bei allen Programmen zum Management von Risiken durch Dritte.

Weitere Informationen finden Sie im aktuellen Briefing Paper von Prevalent mit dem Titel „Best Practices zur Reduzierung von Risiken durch Dritte“.

Sara Muckstadt ist Produktmarketing-Managerin bei Prevalent, Inc.


Anmerkung der Redaktion: Dieser Beitrag wurde ursprünglich veröffentlicht auf Prävalent.net. Im Oktober 2024 übernahm Mitratech das KI-gestützte Risikomanagement für Dritte, Prevalent. Der Inhalt wurde seitdem aktualisiert und enthält nun Informationen, die auf unser Produktangebot, regulatorische Änderungen und Compliance abgestimmt sind.