Vielfalt und Inklusion in Alyne
Wenn es um Vielfalt und Inklusion geht, reden viele Organisationen nur darüber, aber nicht alle von ihnen gehen auch so. Teil einer Organisation zu sein, die wirklich daran glaubt, ein integratives Arbeitsumfeld zu schaffen, ist sowohl persönlich als auch beruflich äußerst lohnend. Wenn man in einem internationalen Unternehmen wie Alyne arbeitet, lernt man Menschen aus der ganzen Welt kennen, mit ganz unterschiedlichen Kulturen, Überzeugungen und Hintergründen. Der Kontakt mit einem so vielfältigen Team erweitert das Bewusstsein und das Verständnis für die Welt und die vielen verschiedenen Realitäten, die die Menschen in ihr erleben. Alle 46 Mitglieder des Alyne-Teams, die auf 5 Standorte in der ganzen Welt verteilt sind (München - New York - London - Australien), werden ermutigt, mutig und kreativ zu sein und über den Tellerrand hinauszuschauen; sie erhalten einen sicheren Raum, in dem sie sich selbst sein können. Durch die Schaffung eines Umfelds der freien Meinungsäußerung werden innovative Ideen, eine unabhängige Problemlösungsmentalität und die Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedern und Teams gefördert.
Vertretung am Arbeitsplatz
Warum ist die Vertretung am Arbeitsplatz so wichtig? Dem Business Case for Diversity zufolge ist eine gut geführte, vielfältige Belegschaft sowohl für die Mitarbeiter als auch für das Unternehmen von Vorteil, da sie die Zufriedenheit und Produktivität steigert, die Kosten senkt und insgesamt einen höheren Gewinn erzielt.
Vorteile für Arbeitnehmer
LGBTQ+-unterstützende Maßnahmen in einem Unternehmen wirken sich unmittelbar auf die Mitarbeiter aus, da sie in einem sicheren Umfeld, in dem die Menschen offen über ihr Privatleben sprechen können, ohne Angst vor Verurteilung oder Diskriminierung, weniger diskriminiert werden. Laut der Studie The Business Impact of LGBT-Supportive Workplace Policies erleben Mitarbeiter, die viel Zeit und Mühe aufwenden, um ihre persönliche Identität am Arbeitsplatz zu verbergen, ein höheres Maß an Stress und Ängsten, was sowohl zu persönlichen als auch zu arbeitsbezogenen Problemen und Beschwerden führt. Ein LGBTQ+-freundlicher Arbeitsplatz führt zu höherer Arbeitszufriedenheit, besseren Beziehungen zwischen den Teammitgliedern und größerem Engagement für das Unternehmen.
Vorteile für die Organisation
Im Zeitalter der sozialen Medien sind Markenidentität und öffentliches Image wichtiger denn je. Organisationen, die mit rechtlichen Problemen im Zusammenhang mit Diskriminierung konfrontiert sind, haben ein sehr negatives öffentliches Image, das dem Unternehmen schaden kann und sozial verantwortliche bestehende und potenzielle Kunden vertreibt.
Auf einer anderen Ebene ist es wahrscheinlicher, dass Mitarbeiter an vielfältigen und offenen Arbeitsplätzen im Unternehmen verbleiben, was zu einer erheblichen Einsparung von Ressourcen, Zeit und Geld für Einstellungen und Schulungen führt. Wie bereits erwähnt, werden dadurch auch Kreativität, Innovation und Produktivität gesteigert.
Index der Unternehmensgleichstellung (CEI)
Jedes Jahr veröffentlicht die Human Rights Campaign den Corporate Equality Index (CEI), der als guter Wegweiser dafür dient, wie große Unternehmen integrative Richtlinien, Praktiken und Vorteile für LGBTQ+-Mitarbeiter einführen. Die CEI-Bewertungskriterien haben vier Hauptpfeiler:
● Nichtdiskriminierungspolitik in allen Geschäftsbereichen.
Gerechte Leistungen für LGBTQ+ Arbeitnehmer und ihre Familien.
● Unterstützung einer integrativen Kultur.
● Soziale Verantwortung der Unternehmen.
Im Jahr 2021 erreichten 767 Organisationen die Spitzenbewertung von 100 %. Im ersten Jahr, 2002, erreichten nur 13 Organisationen die höchste Bewertung. Zu den im CEI bewerteten Unternehmen gehören die 500 größten börsennotierten Unternehmen des Magazins Fortune (Fortune 500), die 200 umsatzstärksten Anwaltskanzleien des Magazins American Lawyer (AmLaw 200) sowie Hunderte von mittleren und großen Unternehmen in öffentlicher und privater Hand.
Offensichtlich erkennen immer mehr Unternehmer, dass Gleichberechtigung gut fürs Geschäft ist. Die Mitarbeiter sollten sich darauf konzentrieren, das Beste aus ihren persönlichen Fähigkeiten und Talenten zu machen, anstatt sich über Diskriminierung am Arbeitsplatz Gedanken zu machen. Unternehmen sollten sich bemühen, einen Arbeitsplatz zu schaffen, an dem alle Mitarbeiter akzeptiert und willkommen geheißen werden, was nur durch ein tieferes Verständnis für die persönlichen Werte und Überzeugungen der anderen erreicht werden kann.
Alyne's Pride Rebranding
Logischerweise ist das Arbeitsumfeld von Alyne den Teammitgliedern vorbehalten. Daher wollte das Unternehmen seine Unterstützung für die LGBTQ+-Gemeinschaft auf sichtbarere Weise zeigen, indem es zwischen den Monaten Juni (Pride Month in den USA) und Juli (Christopher Street Day oder Berlin Pride) aufgrund der historischen Bedeutung dieser beiden Ereignisse ein Pride Rebranding durchführte.
Der CEO von Alyne, Karl Viertel, sagte über LinkedIn: "Ich finde es toll, dass der Monat des Stolzes so viel Aufmerksamkeit und Bewusstsein bekommt. Es ist eine wunderbare Hommage an die Freiheit des Ausdrucks der Identität, die wir in vielen Teilen der Welt genießen. Das anhaltende Bedürfnis, Bewusstsein zu schaffen, ist auch ein Aufruf zum Handeln für das, was wir noch zu erreichen haben. Ich bin stolz auf die Vielfalt in unserem Team - denn sie fördert die Kreativität, zeigt neue Perspektiven bei der Entwicklung von Lösungen für unsere Kunden auf - und macht Alyne zu einem Ort, an dem es Spaß macht zu arbeiten."
