Verordnung zur Erhöhung des Mindestlohns für Auftragnehmer der Bundesregierung

Am 27. April 2021 gab Präsident Biden bekannt, dass der Mindeststundenlohn für Auftragnehmer der Bundesregierung auf 15,00 US-Dollar angehoben wird.

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Am 27. April 2021 kündigte Präsident Biden an, dass der Mindeststundenlohn für Auftragnehmer der Bundesregierung auf 15,00 US-Dollar angehoben wird. Dies ist eine erhebliche Erhöhung gegenüber den derzeitigen 10,95 US-Dollar. Diese Durchführungsverordnung ist ein weiteres Zeichen dafür, dass die Regierung ihre Befugnisse im Zusammenhang mit Bundesaufträgen nutzen wird, um positive Veränderungen zu bewirken.

„Die Anhebung des Mindestlohns steigert die Produktivität der Arbeitnehmer und führt zu einer höheren Arbeitsqualität, indem sie die Gesundheit, Arbeitsmoral und Leistungsbereitschaft der Arbeitnehmer fördert, Fehlzeiten und Fluktuation reduziert und die Kosten für Aufsicht und Schulung senkt“, so Präsident Biden. „Dementsprechend wird die Gewährleistung, dass Auftragnehmer der Bundesregierung ihren Arbeitnehmern einen Stundenlohn von mindestens 15,00 US-Dollar zahlen, die Wirtschaftlichkeit und Effizienz im öffentlichen Beschaffungswesen stärken.“

Um die gesamte Durchführungsverordnung einzusehen, klicken Sie bitte hier.

 


Anmerkung der Redaktion: Dieser Beitrag wurde ursprünglich auf Circaworks.com veröffentlicht. Im April 2023 übernahm Mitratech Circa, einen führenden Anbieter von Software für integratives Recruiting und OFCCP-Compliance. Der Inhalt wurde seitdem aktualisiert, um unser erweitertes Produktangebot, die sich entwickelnden Compliance-Vorschriften für die Talentakquise und Best Practices im Personalmanagement zu berücksichtigen.