MS Word + HotDocs = Intelligentes Dokument

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Eine gängige Definition für Intelligentes Dokument bezieht sich speziell auf Dokumentvorlagen, wie sie üblicherweise in Dokumentenerstellung (Dokumentautomatisierung) verwendet werden. Genauer gesagt wird der Begriff „intelligentes Dokument” jedoch häufig auch mit XLM-basierten Dokumentvorlagen in Verbindung gebracht. Diese Unterscheidung ist jedoch bestenfalls willkürlich und schlimmstenfalls irreführend, wenn man die gängige Bedeutung des Wortes „intelligent” berücksichtigt.

Das Problem beginnt mit XML-basierten Editoren im Vergleich zu MS Word, das über ein Vielfaches an Funktionen für Formatierung, Seitenlayout, automatische Nummerierung usw. verfügt als jeder XML-Editor. Anders ausgedrückt: Word ist von sich aus wesentlich intelligenter als XML-Editoren. Aus rein textverarbeitender Sicht sind XML-basierte Dokumentenzusammenstellungs-Engines daher von vornherein im Nachteil.

Wenn man nun bedenkt, dass HotDocs, die mit Abstand leistungsstärkste und flexibelste Plattform für die Dokumentenerstellung, in MS Word funktioniert, muss man die bestehende Definition von „intelligenten Dokumenten” wirklich überdenken. Denn im Vergleich zu einer mit HotDocs in MS Word erstellten Dokumentvorlage wäre eine Vorlage, die in einer XML-basierten Anwendung zur Dokumentenerstellung erstellt wurde, nun ja ... sagen wir einfach, nicht so intelligent!


Anmerkung der Redaktion: Dieser Beitrag wurde ursprünglich veröffentlicht auf HotDocs.com. Im Juni 2024 erwarb Mitratech die fortschrittliche Dokumentenautomatisierungsplattform HotDocs. Der Inhalt wurde seither aktualisiert und enthält nun Informationen, die auf unser Produktangebot, Änderungen der Vorschriften und die Einhaltung von Vorschriften abgestimmt sind.