Die Automobilindustrie ist nicht immun gegen Datenschutzverletzungen

Hacker stehlen sensible Informationen durch Infiltration von Drittanbietern

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Wer ist der Nächste? Datenverstöße scheinen heutzutage an der Tagesordnung zu sein, und Sicherheitsexperten spekulieren nicht darüber, „ob“ sie gehackt werden, sondern vielmehr darüber, „wann“ sie kompromittiert werden. Das ist unvermeidlich. Hacker finden immer wieder neue Wege, um in das Netzwerk eines Unternehmens einzudringen und private Mitarbeiterdaten sowie sensible technische Informationen zu stehlen.

In diesem Monat wurden Zehntausende ungeschützte Dokumente im Internet gefunden, viele davon stammten von fast allen großen Automobilherstellern. Laut dem Artikel „Big Red Flag“: Automakers’ Trade Secrets Exposed in Data Leak(Große rote Flagge: Geschäftsgeheimnisse von Automobilherstellern durch Datenleck offengelegt) der New York Times „verdeutlicht die versehentliche Offenlegung von Kundendaten ein Problem, das Unternehmen vor eine Herausforderung stellt: Einige ihrer größten Sicherheitsrisiken gehen von ihren Lieferanten und Auftragnehmern aus.“

Es sind dringend Maßnahmen erforderlich, um den von Dritten ausgehenden Bedrohungen zu begegnen. Laut dem Privilege Access Health Report 2018 von Bomgar glauben „66 % der Befragten, dass es möglich oder sogar sicher ist, dass sie durch den Zugriff Dritter Opfer einer Sicherheitsverletzung geworden sind“. Jedes Unternehmen, das sich für die Auslagerung von Dienstleistungen entscheidet, muss diese Dritten sorgfältig prüfen und kontinuierlich überwachen, um sicherzustellen, dass angemessene IT-Sicherheits- und Datenschutzkontrollen vorhanden sind. In einigen Branchen, wie beispielsweise Finanzdienstleistungen und Gesundheitswesen, umfassen die Erfüllung gesetzlicher Anforderungen und Compliance-Verpflichtungen auch die Bewertung von Dritten. Für Branchen ohne solche Kontrollen unterstreicht dieser jüngste Verstoß die Notwendigkeit einer angemessenen Sorgfaltspflicht gegenüber Lieferanten.

Prevalent unterstützt Unternehmen beim Management von Risiken durch Dritte. Es ist die einzige einheitliche Plattform der Branche, die eine leistungsstarke Kombination aus automatisierten, risikobasierten Bewertungen, kontinuierlicher Überwachung und Austausch von Nachweisen für die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und ihren Lieferanten integriert. Die umsetzbaren Informationen von Prevalent bieten einen umfassenden Überblick über Lieferantenrisiken und sorgen so für maximale Effizienz bei allen Programmen zum Management von Risiken durch Dritte.

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Anmerkung der Redaktion: Dieser Beitrag wurde ursprünglich veröffentlicht auf Prävalent.net. Im Oktober 2024 übernahm Mitratech das KI-gestützte Risikomanagement für Dritte, Prevalent. Der Inhalt wurde seitdem aktualisiert und enthält nun Informationen, die auf unser Produktangebot, regulatorische Änderungen und Compliance abgestimmt sind.