5 Dinge, die Sie für einen erfolgreichen Plan zur Reaktion auf Drittanbietervorfälle benötigen

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Beschreibung

Viele Unternehmen verfügen über einen internen Reaktionsplan für Bedrohungen gegen sich selbst – aber wie viele haben einen Plan für den Umgang mit Bedrohungen gegen ihre Lieferanten? Vorfälle wie SolarWinds und die Microsoft Exchange-Sicherheitslücke haben gezeigt, wie anfällig Lieferketten sind. Ein einziger Vorfall kann dramatische Auswirkungen auf Ihre Lieferkette haben.

Es kann jedoch schwierig sein, zu beurteilen, wie Anbieter und andere Dritte ihre zeitkritischen Notfallpläne verwalten. Es braucht Zeit, um herauszufinden, welche Fragen zu stellen sind, Antworten von Dritten einzuholen und Abhilfemaßnahmen genau zu verfolgen.

Nehmen Sie an einem Webinar mit Jefferson Pike, Director, Information Security & Third-Party Risk Management bei Lowe's, und Brenda Ferraro, VP of Third-Party Risk bei Prevalent, teil, in dem Ihnen gezeigt wird, wie Sie einen Plan erstellen und Ihre Reaktion auf Ihre Drittanbieter beschleunigen können, bevor sich ein weiterer Vorfall wie SolarWinds ereignet.

Jefferson und Brenda diskutieren:

  • Welche Klauseln sollten in Verträgen enthalten sein?
  • Wie Sie einen einfachen Mechanismus für Anbieter schaffen, um Ihr Unternehmen proaktiv auf dem Laufenden zu halten – und wen Sie im Falle eines Vorfalls informieren sollten
  • Wie lassen sich potenzielle geschäftliche Auswirkungen quantifizieren?
  • Wie Sie sicherstellen können, dass gezielte Fragebögen die richtigen Fragen für Ihr Unternehmen stellen
  • Die erforderlichen Erkenntnisse vor einer Sicherheitsverletzung und einer öffentlichen Bekanntgabe

Sehen Sie sich dieses Webinar an, um besser zu verstehen, wie Sie Ihren Notfallplan erweitern und so gestalten können, dass auch Ihre Drittanbieter einbezogen werden.