Voreingenommenheit von Vorgesetzten bei der Bewertung in der Praxis

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Heute möchte ich über den gefürchteten Begriff sprechen. Bewerter-Voreingenommenheit (Gruselige Geistergeräusche).

Was ist also „Rater Bias“? Und was ist diese „reale Welt“, von der Sie sprechen?

Die Voreingenommenheit von Bewertern spiegelt wider, was es bedeutet, Mensch zu sein. Einige Manager neigen dazu, Mitarbeiter nachsichtig zu bewerten, andere eher streng.

Erinnern Sie sich an das Sprichwort „Der erste Eindruck ist der bleibende Eindruck“? Manchmal trifft das sogar zu, wenn ein Manager einen Mitarbeiter bewertet.

Wenn in Ihrem Unternehmen Menschen arbeiten, dann tritt in Ihrem Unternehmen gerade jetzt eine Beurteilerverzerrung auf.

Damit bleiben zwei Fragen offen:

  • Wie kann ich erkennen, wann eine Voreingenommenheit des Bewerters vorliegt?
  • Wie kann ich die Voreingenommenheit der Bewerter in Zukunft verringern?

Fangen wir an….

Wie kann ich eine Voreingenommenheit des Bewerters erkennen?

Lassen Sie uns über die Arten von Beurteiler-Voreingenommenheit sprechen, die wir identifizieren können: strenge und nachsichtige Beurteiler. Andere Arten von Beurteiler-Voreingenommenheit sind fast unmöglich zu erkennen, und selbst wenn wir glauben, Beurteiler-Voreingenommenheit zu erkennen, müssen wir dies doppelt überprüfen, da es zu jeder Regel Ausnahmen gibt.

Bevor wir zu sehr ins Detail gehen, werden wir Statistiken verwenden, um Verzerrungen zu identifizieren. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass auch Statistiken irreführend sein können. Lesen Sie diesen Artikel, um mehr zu erfahren: Wie man sich mit Statistiken selbst ins Aus manövriert

Werfen wir einen Blick auf einige tatsächliche Kundendaten.




Anmerkung der Redaktion: Dieser Beitrag wurde ursprünglich auf Trakstar.com veröffentlicht. Im April 2023 übernahm Mitratech Trakstar, einen führenden Anbieter von Lösungen für Leistungsmanagement, Talentakquise und Personalanalyse. Der Inhalt wurde seitdem aktualisiert, um das umfassendere Engagement von Mitratech bei der Unterstützung des gesamten Lebenszyklus von Mitarbeitern - von der Einstellung über das Onboarding bis hin zum Lernen und zur Entwicklung - sowie die Integration von Best Practices zur Einhaltung von HR-Richtlinien in unser wachsendes Personalportfolio widerzuspiegeln.